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Alassio, die Blumenriviera,

Alassio, Stadt mit dem berühmten „Muretto“, dekoriert mit unzähligen bunten Keramikfliesen, auf denen die Autogramme von Künstlern und Stars aus Film und Theater verewigt sind, die in vielen Jahrzehnten in Alassio vorbeigekommen sind. Alassio ist eine kleine Stadt an der ligurischen Westküste, geschätzt für seine weiβen Sandstrände.

 

Im Herzen der Altstadt verläuft der „Budello“, eine typisch ligurische Gasse, im Mittelalter Hauptverkehrsader, heute autofreie Fuβgängerzone mit zahlreichen Auslagen von Boutiquen, Geschäften und Händlern. Diese etwa 2 Kilometer lange Gasse durchquert das Stadtzentrum der Länge nach, parallel zum Küstenstreifen. Ganzjährig gibt es hier ein reichhaltiges Veranstaltungsprogramm.

Geschichte und Legende

Bekannt seit Römerzeiten, da es an der Transitstraße Via Iulia Augusta lag, die heute noch oberhalb der Stadt verläuft. 1550 Ziel arabischer Raubzüge, ist es heute Ziel einer Vielzahl von Touristen. Alassio, Stadt der Sonne, liegt mit seinen mittelmeerischen Häusern zwischen zwei Kaps, dem Kap Mele (wörtlich “Äpfel”) in Richtung Frankreich und dem Kap Santa Croce (wörtlich “heiliges Kreuz”) in Richtung Genua.

Die ersten Ansiedler im Gebiet von Alassio gehörten dem Volksstamm der Ingauner an, wahrscheinlich nach dem Sieg der Römischen Legionen aus Albenga geflüchtet. Selbst wenn es keine sicheren Spuren einer Ansiedlung zur Zeit der Römer gibt, können wir annehmen, dass dieser wunderbare Ort ob seiner Nähe zu Albenga bewohnt war.
Im ersten Jahrtausend nach Christus sind einige der im Hügelland siedelnden Familien wahrscheinlich in die Ebene gezogen, in die Nähe des Strandes, sie gründeten Burgum Alaxi und errichteten später eine kleine, dem hl. Ambrosius (Bischof von Mailand) gewidmete Kirche. Es ist geschichtlich nachgewiesen, dass die auf der Gallinara-Insel ansässigen Benediktinermönche über die Einwohner von Alassio religiöse und weltliche Autorität ausübten. 1540 wurde es an die Republik Genua angeschlossen und bekam einen Podestà (gewählter Verwalter) sowie den Stadttitel verliehen.

Einst Seestadt mit einer großen Anzahl von Schiffen und ausgedehntem Handel mit Frankreich, Spanien, Portugal, Niederlande, Sizilien und Sardinien, während eine ansehnliche Bootsflotte im Tyrrhenischen Meer nach Korallen fischte. Im selben Zeitraum fiel die Republik Genua und Alassio kam zur Demokratischen Republik Liguriens.1797 von den französischen Truppen Napoleons besetzt, 1815 Teil des Königreichs Sardinien, das 1861 zum Königreich Italien wurde.

Am Ende des 19. Jahrhunderts wurde Alassio für den Tourismus entdeckt, vor allem von einer gelehrten englischen Kolonie, angeführt von der Familie Hanbury, die in entscheidender Weise zur Entwicklung der Stadt beitrug, zum Beispiel durch die Schaffung von Gärten in den Hügeln und dem Bau einiger typischer englischer Häuser.


Der Ursprung des Namens der Stadt ist sagenumwoben. Man erzählt von der Legende von Adelasia, Tochter Ottos I. dem Großen, deutscher Kaiser des Hl. Römischen Reiches von 936 bis 972.

Adelasia soll sich in Aleramo verliebt haben, einen jungen Mundschenk am kaiserlichen Hof, worüber der Kaiser nicht sonderlich glücklich war. Das verliebte Paar floh aus den nebeligen Regionen Deutschlands, nachdem es sich heimlich vermählt hatte, und ließ sich nach schwierigem Wandern unter dem Tirassoberg nieder.

Sie führten ein karges Dasein als Köhler, bis der Kaiser persönlich nach Italien zog, um die Sarazenen zu bekämpfen. Aleramo nahm tapfer an diesen Feldzügen mit seinen Söhnen in den Rängen des kaiserlichen Heeres teil. Durch das Wirken des Bischofs von Albenga versöhnte sich Kaiser Otto mit seiner Tochter und seinem Schwiegersohn und schenkte ihnen in kaiserlicher Großmut die Marken von Acqui, Monferrato, Savoyen u.a.     
Wo Adelasia und Aleramo sich niedergelassen hatten, entstand eine Stadt, die zu Ehren der Prinzessin Adelasia zunächst den Namen Alaxia trug, das spätere Alassio.
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