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Wohlfühlen, vom ersten Augenblick an. Unsere Gastfreundlichkeit kommt vor allem Familien zugute. Widmen Sie sich einem unserer Programme, oder entspannen Sie sich einfach, vielleicht bei einem Spaziergang in das nahegelegene Fischerdorf Laigueglia, oder hinterlassen Sie entlang der Küstenlinie im Sand Ihre Spuren, genieβen Sie diese einmalige Nähe des Meeres, in jeder Jahreszeit

ein Erlebnis der besonderen Art. So viele Gelegenheiten, unvergessliche Augenblicke mit Ihren Lieben zu verbringen.

So viele Möglichkeiten zum Spielen und besondere Momente mit Ihren Haustieren zu erleben.

Mühelos Einzigartiges erfahren.

Sprung in die Geschichte

Olivenbaummuseum – die Brüder Carli

Das Olivenbaummuseum befindet sich in Imperia, 23km von Alassio entfernt, in einer Liberty-Villa, Firmensitz der Ölfabrik Fratelli Carli, ganz in der Nähe vom Bahnhof.

Das Olivenbaum-Museum entstand aus einer Ausstellung der jahrzehntealten Sammlungen der Familie Carli, ein lebendiges Museum, um eines der Hauptprodukte der mediterranen Küche, das Olivenöl, besser kennen- und schätzen zu lernen.

Die Führung beginnt im Garten des Museums, wo sich zwischen den Olivenbäumen eine riesige spanische Ölmühle aus dem 17. Jahrhundert, sowie eine ligurische Ölmühle  aus dem 19. Jahrhundert befinden.

Im Museum gibt es 18 Säle, wo die Geschichte des Olivenbaumes erzählt wird, die Geschichte der Phönizier, der Griechen, der Römer, der ersten Anbauversuche vom Mittelalter bis in die heutige Zeit. Wir erfahren mehr über die Reise des Öls, das seit der Antike über Land und Wasser transportiert wurde, die „Hauptstraßen“ des Öls.

Im Verlauf der Geschichte sehen wir den Gebrauch der Oliven, des Öls und der Bäume, und wie die Oliven heute verarbeitet, konserviert und gekostet werden.


Für einen ausführlichen Besuch im Museum. Die offizielle Website in deutscher Sprache  führt durch die Themen des Museums und liefert alle nützlichen Informationen für den Besucher.

Im Garten des Museums, zwischen den Olivenbäumen eine riesige spanische Ölmühle aus dem 17. Jahrhundert, sowie eine ligurische Ölmühle  aus dem 19. Jahrhundert.

Internationales Schifffahrtsmuseum in Imperia
Imperia, 1980 gegründet,

hydrographisches Institut:o


Das Schifffahrtsmuseum für Meeresbegeisterte erstreckt sich über 700m2 und 14 Besuchersäle.

Unter den Ausstellungsstücken befinden sich Kompasse, unter anderem der Kompass des Segelschiffs Narcissus, auf dem sich Joseph Conrad einschiffte, Chronometer, Dokumente wie Schiffstagebücher, Navigationsbücher, Rechnungsbücher, Verträge. Vom 18. Jahrhundert bis heute zeigt diese Sammlung Gemälde, Uniformen, Bücher und Seekarten, Souvenirs und Navigationsdokumente vom Kap Horn und eine umfassende Übersicht von Schiffswerften, Werkzeugen und Dioramen.

Überall in den Sälen kann man Modelle von Handelsschiffen und Marineschiffen betrachten, z.B. das Modell „Rex“, Geschenk des Bürgermeisters von New York nach dem Gewinn des legendären „blauen Bandes“, oder alle Arten antiker Boote und Schiffe, z.B. Modelle von Léon Perret, berühmter Modellbauer zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert.

Das römische Schiffsmuseum
Das römische Schiffsmuseum

befindet sich in Albenga im Palazzo Peloso Cepolla, einem Gebäude aus dem 17. Jahrhundert. Die archäologische Untersee-Sektion wurde 1950 gegründet, als am Meeresgrund der Gallinara-Insel in der Bucht von Alassio ein aus dem 1. Jahrhundert vor Christus stammendes Frachtschiff gefunden wurde.

Das römische Schiffswrack ist das bedeutsamste, bislang im westlichen Mittelmeer gefundene.

Es befindet sich eine Schiffsmeile vor der Küste, in 42 Metern Tiefe. Bereits dreizehn archäologische Kampagnen haben bestätigt,
dass es sich um das größte, bislang im Mittelmeerraum bekannte, römische Transportschiff handelt, mit einer Ladung von über 10.000 Amphoren und daher mit einer Ladekapazität von 450 Tonnen.

Im Museum sind die Reste des Schiffes ausgestellt, eine große Anzahl von Wein- und Öl-Amphoren, persönliche Gegenstände der Besatzung und der Soldaten an Bord. Alle gesammelten Objekte haben dazu beigetragen, den Schiffbruch zwischen 100 und 90 vor Christus zu datieren.
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